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Nach der 3D Aufnahme können Sie mit dem TPI Viewer Ihren Schwung aus jedem Blickwinkel ansehen.


Durch das Aufeinandersetzen der Aufnahmen wird ausserdem die Schwungebene sichtbar.

Jeder Golfer weist seine eigene biomechanische “Signatur” auf.


Der Vergleich von unterschiedlichen Signaturen zeigt eindeutig wie jeder seine eigene Leistung maximieren kann.

Optimaler Energie-Transfer


Es gibt viele Arten, einen Schläger zu schwingen. Das belegen biomechanische Studien mit den in der Welt führenden Tour Pros.


Allerdings gibt es für jeden Golfer wirklich nur einen einzigen Weg, den Schläger effizient zu schwingen.


Es handelt sich dabei um den optimalen Bewegungsablauf, der den besten Energie-Transfer vom Körper zum Schlägerkopf und zum Golfball schafft.


Der Ihnen die höchstmögliche Schlägerkopf-Geschwindigkeit bringt, den längeren Drive  und die geringste Verletzungsgefahr.



Die neue Dimension für Ihren Schwung


Um die  Effizienz  des  Golfschwungs  zu  messen, reicht das bloße Auge oder ein Video nicht aus. Dafür wird ein Aufnahmesystem benötigt, das die Bewegungsabläufe im Raum erfasst und präzise misst: der 3D Fluid Swing.


Das 3D System wird bereits seit über zwölf Jahren in Amerika verwendet. Erfolgreiche Tour Pros wie Padraig Harrington, Camilla Villegas oder Luke Donald trainieren regelmäßig damit.


Jetzt ist der 3D Fluid Swing für jeden Golfer verfügbar.

3D Fluid Swing



Aufnahme des ganzen Körpers und des Schlägers



Objektiv und präzise



Effiziente Ergebnisse



Identifizierung von individuellen Stärken



Training im grünen Bereich mit Biofeedback



Vergleich mit Tour Pros



Eigene 3D Aufnahme auf Datei

Amateur vs. Pro

Vergleich der kinematische Sequenz von Pro und Amateure

mit freundlicher Genehmigung von Phil Cheetham, Amm3D

“Northern Ireland's Graeme McDowell applied science to his swing by wiring himself up to a 12 sensors 3D system and won the Tavistock Cup in 2011.”


“Henrik Stenson won the TPC at Sawgrass in 2009 with a sensational final round of 66. He started using biomechanics the week before The Masters.”

Erfolgsgeschichten

Datenanalyse vom Experten


Mit Hilfe von zwölf elektromagnetischen Sensoren wird ein Avatar erstellt, der jede Bewegung des Körpers und des Schlägers mitverfolgt.


Jeder Sensor erhebt 240 Messungen pro Sekunde. So wird der  Golfschwung in etwa 560 Schritte unterteilt und analysiert.


Die erhobenen Daten analysiere ich genauestens für Sie. Ich setze dafür mein Fachwissen als Golfpro, Ingenieur und Golf Biomechanist ein.


Von Bedeutung sind in erster Linie die kinematische Sequenz, der X-Faktor, das Timing und das Tempo.

Kinematische Sequenz


Als Beispiel sehen Sie in diesem Video die grafische Darstellung der kinematischen Sequenz.  


Die Rotations-Geschwindigkeit der Hüfte wird in Rot dargestellt. Die der Schulter in Grün, die des Führungsarms in Blau und die des Schlägers in Braun.


Die kinematische Sequenz im Downswing ist optimal, wenn sie die folgende Reihenfolge entspricht: Hüfte, Schulter, Vorderarm und Schläger.

Erkenntnis : Der erste Schritt zu Besserung


Je besser Sie ihren Schwung kenne, desto einfacher werden Sie ihn verbessern können. Davon bin ich fest überzeugt.


Deswegen bespreche ich mit Ihnen die Erkenntnisse aus dem 3D Fluid Swing und den daraus resultierenden Trainingsplan.



Erfahren auch Sie, ob Ihr Schwung effizient ist.


Sparen Sie Zeit, indem Sie genau Ihren Stärken trainieren.







Klicken Sie auf dem Bild, um das Video zu starten.

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